Nachnutzung Kreiskrankenhaus?

Frage: Das Areal des heutigen Kreiskrankenhauses wird im Jahr 2025 frei. Was soll dort geschehen?

Unsere Antwort zu Fragen zur Kommunalpolitik der Oberbadischen Zeitung:

Soziales Lörrach fordert Bescheidenheit der Verwaltungen. Wir schlagen vor, im jetzigen KKH das Sozialdezernat anzusiedeln statt des teuren Neubaus auf dem Conrad-Areal, Platz für Senioren-WGs zu schaffen und für den verbleibenden Raum mit Bürgerbeteiligung innovative Nutzungskonzepte zu entwickeln. Evtl. kann das KKH auch von der Stadtverwaltung zwischengenutzt werden, wenn das Rathaus renoviert bzw. neu gebaut werden muss.

UND WAS MEINST DU?

5 Kommentare

  1. Bodo Jezierski

    Fehlerteufel: „Wohnen ohne Auto“ sollte es heißen!
    Ja, Lörrach muß grüner werden, auch wenn auf beiden Seiten des Wiesental es Grün scheint, so ist es nur totes Grün!
    Wir in Lörrach haben alles vor der Haustüre!
    Und darum: Was fehlt sind sehr gut Ausgebaute und vor allem beleuchtete Radwege mit Wetterschutzhäuschen und eine wirkliche TriRhena S-Bahn und Tram, die nicht nur Marketing ist!
    Autofreies wohnen gelingt nur, wenn wir bereit sind, den TriRhena Takt einzuführen:
    S-Bahn im Takt-15 und Takt-30 von 4:00 Uhr bis 1:00 Uhr
    Tram und CityShuttle im Takt-10 von 4:00 Uhr bis 1:00 Uhr
    InterUrbain Bus im Takt-30 von 4:00 Uhr bis 1:00 Uhr
    Kostenloser MetroBus von 8:30 Uhr bis 21:00 Uhr
    Am Ende sollte es einen kostenlosen ÖPNV in der geben…. (Freiburg / Mulhouse / Basel / Schaffhausen)

  2. Bodo Jezierski

    „Autofreies Wohnen“ oder „Wohen ohne Auto“ sollte durch die Lörracher Baugenossenschaften entwickelt und umgesetzt werden. Mit Unterstützung des Landkreis und Stadt Lörrach.
    Die Areale der heutigen Krankenhäuser in Lörrach, sollten nach Vorbild des in Mailand stehenden „Bosco Verticale“ bebaut und als Autofreie Zone geplant werden. Gleiches sollte für das Gelände MMZ ( Weberei Conrad ) und weiterer Bebauungsflächen in Lörrach und dem Landkreis Lörrach gelten. Das günstiger Wohnraum in Lörrach für Familien und Menschen angeboten werden können, die nicht in der Schweiz arbeiten, sollten die Grundstücke auf Erbpacht an die Lörracher Baugenossenschaften abgegeben werden. Ziel ist die durch den Klimawandel zu erwartenden steigenden Temperaturen (Überhitzung), durch ausreichend Grünflächen und Bepflanzung zu reduzieren! In dieses Projekt sollte dann auch „my-e-car“ und „my-e-bike“ mit einbezogen werden, um dennoch ohne eigenes Auto, Mobil im „Autofreies Wohnen“ zu sein….
    Ein gutes Beispiel für Autofreies Wohnen gibt es in München…
    —-
    Ja, Lörrach muß grüner werden, auch wenn auf beiden Seiten des Wiesental es Grün scheint, so ist es nur totes Grün! (Rewilding?)
    Wir in Lörrach haben alles vor der Haustüre!
    Und darum:
    Was fehlt sind sehr gut Ausgebaute und vor allem beleuchtete und vernetzte Radwege mit Wetterschutzhäuschen. Ein S-Bahn Radschnellweg, der Entlang der S-Bahn Linien geführt als „PyPass S-Bahn Radschnellweg“ besonders gekennzeichnet ist.
    Und eine wirkliche TriRhena S-Bahn und Tram, die nicht nur Marketing Gag ist!
    Autofreies wohnen gelingt nur, wenn wir bereit sind, den TriRhena Takt einzuführen:
    TER / IR im Takt-30 von 4:00 Uhr bis 1:00 Uhr
    S-Bahn im Takt-15 und Takt-30 von 4:00 Uhr bis 1:00 Uhr
    Tram und CityShuttle im Takt-10 von 4:00 Uhr bis 1:00 Uhr
    InterUrbain Bus im Takt-30 von 4:00 Uhr bis 1:00 Uhr
    Kostenloser MetroBus von 8:30 Uhr bis 21:00 Uhr

    Warum soll das ÖPNV Angebot schlechter sein, wie in München, Frankfurt oder Paris?

    Am Ende sollte es einen kostenlosen ÖPNV in der Metropolregion Basel geben….

  3. Dietmar Ferger

    Ja, es gibt viele gute Ideen – nur müssen wir alle Menschen mitnehmen. Neben den Jugendlichen die am Freitag diskutieren, gibt es auch die, deren größter Wunsch ein schneller Sportwagen oder regelmäßige Partys auf Mallorca sind.
    Es braucht noch viel Überzeugungskraft, die durch „Kostenwahrheit“ sicher gesteigert wird.
    Und es braucht natürlich gute Alternativen, die ÖPNV nutzen oder Velo fahren, sollten schneller und bequemer reisen können.

    • Bodo Jezierski

      Es ist vorbei mit Party! Es sei den wir denen es Totentanz!
      Schon die Meldung aus Alaska mitbekommen!
      Wir müssen so schnell wie Möglich aus dem verbrennen von fossilen Energien raus! Es ist viertel nach zwölf! Und ich glaube nicht, das es auf dem Scheiterhaufen Spass macht zu Tanzen und Party zu feiern!
      – Aus 35% elektrifizierter Bahnstrecke 95% machen, wie in der Schweiz
      – Aus 50% eingleisigen Bahnstrecken, 60% zweigleisige, 35% drei- oder viergleisige Bahnstrecken und die letzten 5% als eingleisige Strecken belassen!
      – LZB/PZB oder ETCS/PZB Streckenausbau um die Frequenz zu erhöhen
      – Bundesautobahnen und Bundesstraßen zu Induktionsstraßen ausbauen, die alle E-Fahrzeuge induktiv mit Strom versorgen
      – Kondensatorenakkus und Folienakkus weiterentwickeln, so das diese in zwei bis vier Jahren in die E-Fahrzeuge verbaut werden können! Damit das Lithium-Ionen-Akku-Drama ein Ende hat!
      Mutter Natur hat uns genügend grüne Energie bereit gestellt um den Ausstieg zu schaffen! Luft = Wärmepumpen ; Wind, Wellen, Strömungsenergie (Fluß oder Flut/Ebbe), Photovoltaik = Strom
      Ja selbst >Hausminibiogasanlagen< können Wärme und Strom liefern!
      Wärmetauscheranlagen können Heizungsanlagen ersetzen…
      Das sind für die nächste und unsere Generation die Aufgaben vor der Party … sonst wird diese die letzte sein…

  4. Dietmar Ferger

    Wenn wir nur etwas mehr als 1% aller Fläche für Solarenergie nutzen würden, könnten wir allen Strom dorther beziehen.
    Mit (Klein)windkraft, Geothermie etc. wird es entsprechend weniger.

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